Zur Geschichte der Ortschaften Crampas und Sassnitz und der
Stubnitz sowie weitere Geschichtsthemen
Stereofotografie
Eines meiner liebsten Hobbys ist das Fotografieren in 3D geworden. Dazu benutze ich zwei baugleiche Kameras
die ich auf einem Stereoschlitten montiert habe. Diese beiden Kameras funktionieren wie die menschlichen
Augen, sie blicken aus zwei verschiedenen Winkeln auf ein Objekt. Dadurch entsteht dann der 3D-Effekt. Am
liebsten schaue ich mir die Fotos als Stereobildpaare an, d. h. die beiden entstandenen Bilder werden durch ein
Stereoprogramm (ich benutze die Freeware “StereoPhotoMaker”) bearbeitet und justiert und dann als Stereofoto
(beide Bilder nebeneinander) abgespeichert. Die Bilder kann man auf zwei verschiedene Arten ansehen. Zum
einen kann man das “Stereo” ausdrucken und ein Stereoskop zum betrachten verwenden. Diese Stereoskope gibt
es in allen möglichen Preis- und Qualitätsklassen.
Ohne Hilfsmittel geht es hingegen (bei meinen Stereos) mit dem Parallelblick. Man hält dazu ein ausgedrucktes
Stereofoto ungefähr 50cm vom Gesicht weg oder schaut aus 50cm auf den Monitor und versucht einen fiktiven
Punkt hinter dem Stereo anzupeilen sodass das linke Auge auf das linke Bild und das rechte Auge auf das rechte
Bild blickt, dadurch entsteht im Gehirn ein 3D-Effekt. Es erfordert ein bisschen Übung aber wenn man es raushat,
macht es doppelt soviel Spaß.
Ein Wunsch von mir ist (so wie die Verlage damals) eine kleine Stereoserie zur Insel Rügen herauszubringen.
Hier einige Beispiele von meinen Stereos für Parallelblick: